Freitag, 28. September 2012

Death Valley Nationalpark


Tiefster Punkt: 85.5m unter dem Meeresspiegel
Maximaltemperatur beim Besuch: 45°C
Das sind Eckdaten des wohl furchteinflössendsten Tals derStaaten. Die ganze Szenerie erinnert an eine Mondlandschaft, hier ist fast keinLeben möglich! Jedoch – oder gerade darum – ist dieser Nationalpark auch sehrbeeindruckend! So beeindruckend, dass ich ihn gerade zweimal besucht habe,einmal auf dem Rückweg vom Yosemite Nationalpark, das zweite mal mit Ines aufdem Rückweg vom Monument Valley! 






















 

Donnerstag, 27. September 2012

Yosemite Nationalpark

-->
Von LA aus durch eine ca. fünfstündige Autofahrt hauptsächlich durch karge Gegenden erreichbar, erhebt sich der Yosemite (sprich: josemiti) Nationalpark wie eine Oase aus der Wüste. Wunderschöne Seen, abwechslungsreiche Farbenspiele durch die Pflanzen, markante Felsen und bezaubernde Wasserfälle zeichnen diesen Park aus. Leider waren einige Wasserfälle schon trocken, daher ist ein Besuch eher im Frühling empfehlenswert. 
Nichtsdestotrotz ist diese erste Berührung mit der wunderschönen Natur im Wilden Westen für mich ein erster Höhepunkt! Hier habe ich auch Sarah kennengelernt, eine 27-jährige Ex-Marine, Afghanistan- und Irak-erprobt, doch beim Hochsteigen zur Klippe des Wasserfalls konnte sie dem kleinen Schweizer (ich musste ihr doch einige spezielle Fragen beantworten) sprichwörtlich das Wasser nicht reichen! ;-) 
















 

San Francisco

Wunderschöne Stadt, sehr gut gefallen hat mir der Kontrast zwischen Downtown mit den typischen amerikanischen Hochhäusern und den europäisch angehauchten Gebäuden rundherum. Von den Twin peaks hat man eine wunderschöne Panorama-Sicht über die ganze Stadt und wenn man Glück hat (wie wir am ersten Nachmittag) kann man die Golden Gate Bridge auch nebelfrei sehen! ;-) Alles in allem eine sehr schöne Stadt, doch für meinen Geschmack zu kalt (Maximaltemperatur war beim Besuch 17°, während in LA doch angenehme 37° herrschten)!











Las Vegas



Diese surreale Insel inmitten der Wüste Nevadas hält alles, was es verspricht: Unterhaltung pur, (fast) keine Regeln und haufenweise Touristen, die nur die Sau rauslassen wollen. Kurz gesagt: Sin City! Wir haben die  zwei Nächte voll genossen, aber wesentlich länger muss man da nicht bleiben...








Los Angeles


In LA habe ich den grössten Teil meiner Zeit in Kalifornien verbracht, da ich hier die Sprachschule besuchte. Genauer gesagt in Hollywood. Dies ist der wohl am meisten ausgeflippte Stadtteil, hier sieht man alle möglichen Sorten von Menschen, viel Entertainment und ein Hauch Berühmtheit. Der Grossraum LA hat ca. 12 Millionen Einwohner, jeder davon hat mindestens zwei Autos und benutzt diese auch so oft wie möglich. Dadurch kann sich das Fortbewegen in dieser Stadt, sowohl mit öV (welcher sehr schlecht ausgebaut ist) wie auch mit Auto zur Geduldsprobe entwicklen. Obwohl der California-Lifestyle fast allgegenwärtig ist, es wunderschöne Strände an der Pazifikküste hat und man nur lange Hosen für den Ausgang tragen muss, ist LA für mich zu gross und wird wahrscheinlich nicht meine favorisierte Stadt werden.